Hier im Blog Matekasse wollen wir ja keine Werbung machen. Kein Marketing cry out loud ... Nun bestätigen Ausnahmen die Regel.

Peter Leppelt hat im aktuellsten Newsletter von praemandatum geäußert, dass er in den letzten Jahren ja auch keine Werbung mehr bekommen habe. Also nicht nur von hier, sondern auch nicht von überall auf der Welt:  Er bekomme statt dessen "Suche nach Projektpartnern", "Lösungsangebote", "Begleitung durch unsere Services", "Bitte-hier-Begriff-einsetzen as a Service" oder "Warnungen vor $Virus [die dann häufig sogar noch falsch geschrieben wurden] und den passenden Virenscanner dazu". Peter betonte: "Häufig gefolgt von dem Hinweis, dass das keine Werbung sei. Es geht lediglich um meine Sicherheit."

praemandatum nahm das zum Anlass, auch hier ehrlich Transparenz zu zeigen, also ehrlich gesagt Werbung. Das Kind ruhig beim Namen nennen.

"Wenn Sie in einem größeren Unternehmen sind, haben Sie aktuell gleich einen ganzen Haufen von Buzzwords am Hals, um die Sie sich kümmern sollten: Internet of Things (IoT), Industrie 4.0 (i4.0), Digitale Transformation, Shareconomy, New Work..."

Mehr zu praemandatums Innovationsschmiede Disraptor oder auch der kommenden Datenschutzgrundverordnung hier.

dh