Der Film beginnt mit einer Prophezeiung ...
 
„Viele Leute sagen, Daten sind das neue Öl, das Öl des 21. Jahrhunderts. Öl hat unser Leben verändert und Daten werden dasselbe tun“, so der Industrielobbyist John Boswell. Simon Rebiger hat bei netzpolitik.org eine ausführliche Rezension veröffentlicht. Sein Fazit:
 
“Es ist zu hoffen, dass der Film es schafft, die relativ unbeachtete Datenschutz-Grundverordnung nun auf die Tagesordnung zu hieven. Über dem gesamten Verhandlungsverlauf schwebt unablässig die Gefahr, dass 'einer der üblichen Verdächtigen', vielleicht ein Mitgliedsstaat, den Gesetzgebungsprozess scheitern lässt. Das Kino-Publikum könnte damit in der kritischen Phase zur Kontrollinstanz werden.”
 
dh
 
Update 9.11.2015: Nach dem Motto von praemandatum "Datenschutz ist sexy" legt netzpolitik.org nach: "Wir schulden es Snowden, Datenschutz sexy zu machen – Filmemacher Bernet im Interview"