Im Rahmen eines einjährigen 'Fulbright-National Geographic Digital Storytelling Fellowship' entwickelte die Wissenschaftlerin und Künstlerin Mimi Onuha das Projekt "Pathways". Sie sammelte und veranschaulichte nur einen Monat lang die Verbindungs- und Standortdaten verschiedener Londoner Gruppen.

Onuoha konnte entdecken, wer wo mehr oder weniger Zeit miteinander verbrachte und erfuhr sogar ein Geburtsdatum. Andrea Jonjic berichtet darüber bei NETZPOLITIK.ORG und fasst zusammen, dass Onuoha die hohe Relevanz der generierten Daten zeigen wolle, während die Gesetze zum Umgang mit diesen Daten noch verhandelt würden: "Es ist klar, dass unsere Daten das Potenzial haben, mehr zu verraten als wir akzeptieren möchten. Wir haben keine Wahl mehr darüber, ob wir untersuchen wollen was unsere Daten über uns sagen oder nicht – denn wenn wir diese Arbeit nicht erledigen, werden es andere mit weit weniger altruistischen Motiven tun."

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dh